Hund und Job – wie lässt sich das vereinbaren?

Ein Hund braucht die Führsorge seines Menschen, denn Hunde sind soziale Wesen. Der Mensch hat sich vor Jahrtausenden zur Zucht die Exemplare ausgesucht, die sich lieber an ihn statt an Artgenossen binden wollten. Die heutige Forschung weiß, dass die Bindung der Vierbeiner an uns Menschen auf Exemplare mit einem Gendefekt zurückgeht – dadurch suchten sie eher die Nähe eines Menschen anstatt eines Artgenossen. Heute führt das leider auch oft zu Problemen, denn Futter und Tierarztrechnungen wollen bezahlt werden und das geht nur, wenn der Besitzer arbeitet. Aber ist das noch echte Hundeliebe, wenn der Vierbeiner dann alleine bleibt?

Wie lang kann ein Hund alleine sein?
Einfach so bleibt kein Vierbeiner alleine. Das erfordert Training und setzt das Vertrauen des Vierbeiners voraus. Andernfalls erleidet er Trennungsangst, was nicht nur für ihn unangenehm ist, sondern auch für die Nachbarn. Hunde rufen dann laut nach ihrem Herrchen, indem sie jaulen oder bellen, auch zerstören sie schlimmstenfalls die Wohnungseinrichtung. Ein gut trainierter Vierbeiner kann bis zu 4 Stunden am Stück allein sein, das ist jedoch auch von seiner Persönlichkeit sowie seiner Auslastung abhängig. Hat er Vertrauen, dass sein Mensch sicher wiederkommt, war er vorher lang genug draußen und wurde auch gefordert und ist gut trainiert, dann kann das funktionieren.

Office Dog – mit Hunden ins Büro
Immer mehr Menschen nehmen ihre Hunde einfach mit ins Büro. Denn ob er hier ruhig in seinem Körbchen liegt oder allein daheim bleibt, macht für die Kollegen wenig Unterschied. Sie freuen sich womöglich sogar darüber, ab und zu ins Körbchen schauen und den Vierbeiner kraulen zu können, wenn sie Entspannung brauchen. Für den Bürohund ist es so viel angenehmer, als wenn er allein daheim sein müsste. Es gibt sogar Studien, die belegen, dass die Anwesenheit eines Hundes im Büro für Entspannung sorgt und ganz und gar nicht ablenkt. Mit einem schicken Halsband von Cane Pazzolo können auch Kunden zu Besuch kommen – der Vierbeiner ist genauso stilsicher wie sein Mensch unterwegs.https://canepazzolo.de/?s=Halsband

Foto von Lum3n.com


Hundekita, Hundesitter oder Dogwalker: Wer passt zu uns?
Hundeliebe ist so groß, dass sie auch mit mehr als einer festen Bezugsperson geteilt werden kann. Wenn Herrchen und Frauchen ihrem Vierbeiner während der Arbeit keine ausreichende Führsorge zuteil lassen werden können, dann muss das ein anderer tun. Ein Hundesitter kann dem Vierbeiner vorübergehend genauso viel Liebe bieten wie das eigene Rudel, wenn dieses arbeiten muss. Hundehalter können die Leine von Cane Pazzolo entweder jemandem in die Hand geben, der den ganzen Tag auf Hunde aufpasst, oder aber der Vierbeiner wird von einem Dogwalker zu Hause abgeholt und mit viel Liebe auf eine große Gassirunde mit anderen Hunden mitgenommen, danach wieder daheim abgesetzt – und wenn das Rudel nach Hause kommt, ist er wunderbar ausgelastet.

Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht positiv oder sogar negative? Teilt sie mit uns… Hund und Job – wie lässt sich das vereinbaren?


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